Unsere Antworten auf Ihre Fragen

Wieso sollte man sich für einen selbstfahrenden Wagen entscheiden?


Der selbstfahrende Wagen ist mit Sicherheit die flexibelste und effizienteste Lösung, um die Zeit für das Laden, Mischen und Entladen des TMR zu verkürzen. Es gibt unzählige Gründe, zu einem selbstfahrenden Storti zu wechseln:
Der selbstfahrende Wagen erledigt die Arbeit von 4 Fahrzeugen; Zugmaschine, Mischwagen, Silierer und Teleskoplader mit deutlichen Einsparungen bei den Wartungskosten, der Anzahl der für die Fütterung erforderlichen Personen und nicht zuletzt einer erheblichen Zeitersparnis.
Die selbstfahrende Maschine ist keine Wahl, die Sie für die Zukunft bindet, er passt sich ohne bauliche Veränderungen an jede Art von Stall an.
Die effiziente Frontfräse mit FPS-System garantiert das präzise und schnelle Beladen von Produkten aller Art, ohne die Produktstruktur zu beschädigen. Eine selbstfahrende Maschine hat auch nach vielen Jahren noch einen erheblichen Restwert. Verwaltung aller Fütterungsvorgänge bequem von der Kabine aus, ohne ständiges Ein- und Aussteigen von verschiedenen Fahrzeugen. Unsere Kunden, die von gezogenen zu selbstfahrenden Maschinen gewechselt sind, haben die für die Fütterung aufgewendete Zeit um 40% reduziert und gleichzeitig die Qualität und Genauigkeit der TMR-Produktion verbessert.

 


Was ist der Unterschied zwischen einem horizontalen und einem vertikalen Wagen

Der Mischwagen ist ein Arbeitsgerät, das an die Zucht des Bestimmungsortes angepasst werden muss, wie z.B.:

  • Art der Tierzucht: Fleisch, Milch usw.
  • Derzeitiges Futter und Art der Konservierung und Lagerung
  • Gewohnheiten und Überzeugungen der Landwirtschtsmanager
  • Verfügbare Arbeitskräfte


Abgesehen dieser Punkte sind Unterschiede zwischen horizontalre und vertikaler Mischung unzählige;

  • Schneiden: Der horizontale Wagen ist mit einem direkten Schnitt der fasrigen Ration schneller.
  • Mischen und Weichheit: Der vertikale Wagen hat eine weichere und voluminösere Mischung.
  • Austrag: Der horizontale Wagen hat einen konstanteren und präziseren Fluss, während der Austrag beim vertikalen Wagen pulsierend ist.
  • Abmessungen: Die horizontalen Wagen sind in der Regel niedriger und kompakter, nutzen das Volumen besser und haben einen leichteren Zugang zum Heck.
  • Ladekapazität: Während die horizontalen Wagen eine Größenbeschränkung von etwa 24 m³ aufweisen und sich sowohl für kleine als auch für große Mischungen eignen, erreichen die vertikalen Wagen ein Volumen von 44 m³, benötigen jedoch eine Mindestmenge, um die Abdeckung der Schnecken sicherzustellen und so einen effizienten Fluss des Gemsichs zu gewährleisten.


Warum der mechanische Antrieb Mech Drive?


Es ist eine Frage der Physik! Jede Transformation bringt Energieverluste mit sich, je mehr Transformationen im Getriebe stattfinden, desto mehr Energieverluste haben wir. Stellen Sie sich nun vor, dass die Bewegung, die aus dem Dieselmotor austritt, in einen Hydraulikölstrom umgewandelt wird, danach in einem Kreislauf zirkuliert und dann von einem Hydraulikmotor in eine Drehbewegung umgewandelt wird. Genau das passiert bei einem hydraulischen Getriebe. Sicherlich können Sie sich vorstellen, dass all diese Transformationen enorme Energieverluste, Wärme- und Lastverluste usw. mit sich bringen.
Storti hat als erster erkannt, wie wichtig es ist, die Betriebskosten und den Kraftstoffverbrauch zu senken. Aus diesem Grund wurde das gesamte Programm mit dem hocheffizienten mechanischen Getriebe Mech Drive ausgestattet, das im Gegensatz zu hydraulischen Getrieben die von der Wärmekraftmaschine ausgehenden Bewegungen durch eine Schaltkaskade von Zahnrädern umwandelt. Somit gelangt die gesamte Leistung mit sehr geringen Verlusten zum Mischer. Dies bedeutet eine erhebliche Kraftstoffersparnis, eine geringere Menge an Hydrauliköl und längere Wartungsintervalle.


Was ist der OVERBOOST?


Der Overboost ist ein Befehl in der Kabine unseres selbstfahrenden Wagens, der die Drehung der vertikalen Schnecken beschleunigt. In der Praxis handelt es sich um einen Reinigungszyklus am Ende der Entladung, um eine Kontamination zwischen zwei Ladungen zu vermeiden.


Wie funktioniert das FPS-System?


Das FPS- oder Fibre-Pick-up-System ist eines der besonderen Merkmale der Storti-Fräse und ermöglicht es Ihnen, alle Arten von Produkten effizient zu laden, indem Sie die Drehung der Fräse im oder gegen den Uhrzeigersinn auswählen, abhängig vom zu ladenden Material. Beim FPS-Cutter wird auch das längste und zäheste Heu geladen, indem der Cutter so nach oben gedreht wird, dass das Produkt angehoben und am oberen Gegenmesser vorgeschnitten und die Blockierung des Rotors während der Ladephase vermieden wird. Die Gras- oder Maissilage wird stattdessen mit einer Drehung des Rotors nach unten geladen. Dank einer Förderschnecke hinter dem Fräser wird die Umlaufwirkung der Spiralfräser vermieden. Auf diese Weise passieren die Klingen des Messers die Silage nur einmal, ohne die Struktur des Getreides zu beschädigen. In der Praxis arbeitet die Fräse nur als Produktkratzer, ohne erneut zu schneiden.


Ist der selbstfahrende HS-Wagen mit 40 km/h etwas für mich?


Der selbstfahrende Wagen HS 40 km h eignet sich besonders für diejenigen, die den Mischwagen auch für Fahrten auf Straßen, von einem Unternehmen zum anderen, einsetzen. Typisch für Unternehmer oder Genossenschaften, die in mehreren Betrieben selbstfahrende Maschinen einsetzen.


Was ist der Unterschied zwischen EVO- und IIIa-Modellen?


Die Europäische Kommission verpflichtet sich seit 1999 durch die Richtlinie 97/68/EG das Problem der Schadstoffemissionen anzugehen. Die Richtlinie konzentriert sich hauptsächlich auf Feinstaub (Particulate Matter - Feinstaub) und NOx (Nitrogen Oxides - Stickoxide) und wurde durch die Veröffentlichung mehrerer Stufen definiert und geändert. Die Stufe IV trat 2014 in Kraft und sieht die nahezu vollständige Beseitigung von NOx vor. Dies bietet die Möglichkeit, unseren Umgang mit der Umwelt zu verbessern und gleichzeitig leistungsfähige Produkte anzubieten. Das EVO-Modell ist gemäß europäischen Standards mit Motoren der Stufe IV ausgestattet und verfügt über die Verwaltung aller CAN-Bus-Technologie-Befehle, die intelligente und automatisierte Abläufe sowie Diagnosen mit eindeutigen Meldungen ermöglichen, die auf dem Display in der Kabine angezeigt werden.


Dunker T1-T2-T3 S,L,Split. Wo liegt der Unterschied?


Der wesentliche Unterschied zwischen Dunker S und L ist in erster Linie der Durchmesser der vertikalen Schnecken; S bedeutet Klein (schmale Basis), während L für Groß (breite Basis) steht. Zwei verschiedene Durchmesser zu haben, führt zu vielen anderen technischen Unterschieden, wie zum Beispiel:
Getriebemotoren, Getriebe und Kardanwellen: Mit zunehmendem Durchmesser nimmt auch die Größe des Getriebemotors und des gesamten Antriebs zu.
Die L-Version ermöglicht eine niedrigere Maschine bei gleichem Volumen.
Der Rahmen: Natürlich ist die L-Version so dimensioniert, dass größere kubische Dimensionen möglich sind. Daher sind der Rahmen, die Achsen, die Räder und das Wiegesystem so dimensioniert, dass größere Volumina erreicht werden.
Während es sich bei der Split-Version um die S-Version mit teilweise abnehmbarem Tank handelt, um den Transport in Containern zu erleichtern, können mit dieser Konfiguration Transportkosten eingespart werden.


Wie kann ich feststellen, wie groß mein Wagen sein muss?


Das erforderliche Volumen hängt von der Art der geladenen Produkte und ihrer Menge ab. Je nach Art des Rezepts kann das Ergebnis stark variieren. Betrachten wir beispielsweise eine TMR für europäische Standard-Milchkühe mit durchschnittlich etwa 5 kg trockenem Heu pro Kopf, haben wir eine Fütterungskapazität von etwa 7 Rindern/m³, wenn wir stattdessen ein Mastrezept in Betracht ziehen, bei dem wir durchschnittlich 0,9 kg Stroh pro Rind haben können auch 19/20 Stück pro m³ gefüttert werden. Genauere Berechnungen können durchgeführt werden, indem sowohl die verteilten Rezepte als auch die Anzahl der im Laufe des Tages durchzuführenden Verteilungen ausgewertet werden. Unsere Techniker stehen Ihnen jederzeit für eine Bewertung ihres Bedarfs zur Verfügung.